Majora’s Mask

Nach dem grandiosen Erfolg von „Ocarina of Time“ hatte Nintendo die schwierige Aufgabe einen Nachfolger zu entwickeln. Produzent Eiji Aonouma wurde nur ein Jahr Entwicklungszeit gegeben. Nach zwei Jahren kam Majora’s Mask schließlich heraus.

Majora’s Mask – kaum ein anderes Spiel polarisiert Zelda-Fans so stark wie dieser Titel. Viele halten ihn aufgrund seiner stressigen Zeitreisemechanik schlicht für den schlechtesten Teil der gesamten Serie. Und dann ist da Tobias. Er ist bekennender Zelda-Fan und beleuchtet Majora’s Mask von einer anderen, ganz persönlichen Seite. Wie die Entwicklung des Spiels damals verlaufen ist und warum er den Teil für einen der Besten des Franchise hält, erfahrt ihr in diesem Podcast.

5 Facts about… Majora’s Mask

  1. Zu Beginn war ein Zyklus von sieben Tagen geplant. Der Speicher des N64 war allerdings zu klein dafür.
  2. Majora’s Mask war das einzige Spiel, das das N64 Expansion-Pak voll ausnutzt – Donkey Kong 64 setzt es auch voraus, da ein Bug nicht anders gefixt werden konnte.
  3. Ursprünglich sollte der Nachfolger als „Ura Zelda“ für das N64 DiskDrive erscheinen.
  4. Als Inspiration für das Gameplay diente der Film “Lola rennt” von 1998.
  5. Jedes Mitglied des Starfox-Teams (Fuchs, Hase, Frosch, Falke) hat im Spiel seine eigene Maske.

Manuskript
Tobias Meierhöfer

Sprecher
Tobias Meierhöfer

Schnitt und Bearbeitung
Julian Fuhrmann

Eine Podcast-Produktion von Nerdybunch © 2022